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Gabriele und Jürgen Dawo - Partner für´s Leben

Wie Gabriele und Jürgen Dawo die Immobilien-Branche revolutionieren

Als Gabriele und Jürgen Dawo zu Beginn der 1990er Jahre nach Thüringen kamen, hatten sie eine Vision. Daraus entstand die Geschäftsidee und das Unternehmen Town & Country Haus. Heute ist Town & Country der Marktführer im lizenzierten Hausbau in Deutschland und wurde als innovativer Franchise-Geber mehrfach ausgezeichnet.

Gabriele und Jürgen Dawo haben aus einem in der Immobilienbranche anfangs viel belächelten Geschäftsmodell ein florierendes und wachstumsstarkes Unternehmen gemacht. Heute ist Town & Country Haus, das von den Eheleuten Dawo 1997 gegründet und seither geleitet wird, deutschlandweit führend unter den Massivhaus-Anbietern. Mit 2.706 im Jahr 2011 verkauften Häusern und einem Gruppenumsatz von 442 Millionen Euro trotzt Town & Country der bestenfalls stagnierenden Entwicklung beim Bau von Wohnimmobilien zwischen Rügen und Regensburg. Das Erfolgsgeheimnis, besser: Die Erfolgsgeheimnisse sind letztlich so einfach wie beeindruckend. Es ist das schlicht starke Produkt „Haus“ als solches mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Und es ist das für die Immobilienbranche sehr effiziente Vertriebskonzept „Franchising“. Beides miteinander kombiniert hat Town & Country Haus zu einer festen Größe und zu einer von Branchenexperten und Bauherren gleichermaßen anerkannten und bekannten Marke gemacht.

 

Bei derzeit rund 40 Haustypen in mehreren hundert unterschiedlichen Varianten sowie einem Einstiegspreis von weniger als 90.000 Euro und einem Durchschnittspreis aller verkauften Häuser von unter 150.000 Euro sind die viel zitierten „Normalverdiener“ die bevorzugte Zielgruppe des thüringischen Unternehmens. Diese „Normalverdiener“, die – statistisch nachweisbar – oft vergleichsweise wenig Eigenkapital zur Verfügung haben, streben nach Wohneigentum mit mietähnlicher finanzieller Belastung. Genau dies können die Town & Country-Häuser gewährleisten.


Schon früh waren sich die Eheleute Dawo bewusst, dass qualitativ hochwertiges Bauen zu einem sehr attraktiven Preis durch einen Zusatznutzen angereichert werden muss, der dem Bauherrn und Käufer seine Entscheidung für ein Town & Country Haus erleichtert. Sind doch in den vergangenen Jahren zahlreiche Meinungsumfragen und wissenschaftliche Studien zu dem Ergebnis gekommen, dass speziell Normalverdiener beim Kauf eines Hauses ein Höchstmaß an Sicherheit wünschen – über das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis hinaus.


Genau dies, nämlich optimalen Schutz vor, während und nach der Bauphase, bietet Town & Country mit jedem Hauskauf ohne Zusatzkosten. Die Eheleute Dawo haben ein heute in der Branche einmaliges Sicherheits- und Sicherungskonzept etabliert. Denn im Kaufpreis enthalten sind der Bau-Finanz-Schutzbrief, der Bau-Qualitäts- Schutzbrief sowie der Bau-Service-Schutzbrief. Ziel ist, die beim Hausbau üblichen Risiken zu verringern und dem Bauherrn in unverschuldeten Notfällen, eine solide finanzielle Sicherheit zu geben.

 

Zweites Erfolgsgeheimnis, neben der branchenweit einzigartigen Preis-, Produkt und Sicherheitsqualität, die von Gabriele und Jürgen Dawo entwickelte innovative Vertriebsstrategie. So wurde von Beginn an das „Franchising“ als durchdachtes und wachstumsförderndes Vertriebskonzept bewusst in die Baubranche übertragen. Ziel war und ist bis heute die Stärkung der Kundennähe und der Bau-Qualität. So zählt auf Grundlage des Vertriebskonzepts „Franchising“, dass Town & Country-Bauherren stets einen Ansprechpartner vor Ort haben. Eine vertrauensbildende Maßnahme, die branchenweit einzigartig ist und an den Standorten der verkaufenden- und bauenden Partner den Arbeitsmarkt stärkt. Denn direkt und mittelbar steht die Town & Country-Gruppe auch für mehr als 1000 qualifizierte Arbeitskräfte.

 

Auf diese Weise ergibt sich für alle Beteiligten die typische und viel zitierte „Winwin- Situation“. Der Käufer eines Town & Country-Hauses bedient sich der Kompetenz, Erfahrung und Leistungsstärke „seiner“ regionalen Geschäftspartner, die im Umfeld bekannte und angesehene Unternehmen sind. Diese wiederum profitieren von der Stärke, dem Renommee und der Zuverlässigkeit der bundesweit bekannten Marke Town & Country.


Indes – Ideen und Visionen sind letztlich gerade einmal das Papier wert, auf dem sie geschrieben stehen, sofern man sie nicht beharrlich verfolgt und nicht energisch umsetzt. Diese Energie beim Vordenken, Durchdenken und Verwirklichen haben Gabriele und Jürgen Dawo bis heute. Ihre unternehmerische Leistung ist längst auch über die Immobilienbranche hinaus anerkannt und wurde vielfach gewürdigt. Bereits im Jahr 2003 wurden Gabriele Dawo und Town & Country für ihr herausragendes Franchise-Konzept als „Franchise- Geber des Jahres“ mit dem Award der damals rund 800 Unternehmen zählenden Franchise-Branche geehrt.


2007 wurde Town & Country zudem der Titel „Wissensmanager des Jahres“ des Wirtschaftsmagazins „impulse“ verliehen. Im Jahr 2009 gründeten Gabriele und Jürgen Dawo die Town & Country-Stiftung, deren Zweck die Unterstützung von unverschuldet in Not geratenen Personen und die Förderung benachteiligter Kinder ist. Diese Stiftung konnte bereits mehreren Familien helfen, nach harten Schicksalsschlägen ihr Eigenheim zu erhalten.

 

Für die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie wird Jürgen Dawo zudem vom StrategieForum e.V. für die absolute Fokussierung auf den Endkundennutzen mit dem Strategiepreis 2009 ausgezeichnet. In den vergangenen 20 Jahren hat es bei uns in Deutschland recht wenige Erfolgsgeschichten gegeben – zumal in den Neuen Bundesländern. Doch Town & Country ist dank Gabriele und Jürgen Dawo zweifellos eine der Wenigen.

Deutschlands meistgekauftes Markenhaus 2007, 2008, 2009, 2010 und 2011